Jens-Uwe Jessen

Mich reizen die großartigen Möglichkeiten, für Praxisgründer oder etablierte Zahnärzte schwierigste Aufgabenstellungen zu lösen. Daraus kann durch gemeinsame Arbeit und gute Kommunikation eine Praxis entstehen oder sich weiter entwickeln, die eine vorbildliche Zahnmedizin anbietet. Der Spaß und die Freude, die dabei entstehen, kommen auch den Patienten zu Gute.

Jens-Uwe Jessen

Jens-Uwe Jessen

 

„Das am besten angelegte Geld ist das, was du gerade für dich selbst ausgegeben hast!“

 

 

 

Über Jens-Uwe Jessen:

In der Gemeinschaftspraxis, in der bis zu 45 Mitarbeiter tätig sind, beschäftigte ich mich seit 1980 schwerpunktmäßig mit Personalführung und Entwicklung. Dazu gehört auch die Ausbildung von Assistenten und zahnärztlichen Fachangestellten, Fortbildung von Ärzten und Mitarbeitern, Coaching von Praxisgründungen und Beratung zur Praxisführung.

Noch mehr über mich:

  • geboren am 20.09.1949 in Hamburg
  • 1976 Staatsexamen an der Universität Hamburg
  • seit 1980 Teilhaber in der Gemeinschaftspraxis mit Dr. Peter Helms
  • seit 1994 Kursreferent am IFG Lübeck (zusammen mit Helms, Dr. Remberg, Dr. Ludolph) „Konzept 2007“ (Ganzheitliches Gemeinschaftspraxiskonzept).
  • „Integration von ganzheitlicher Zahnmedizin in ein Konzept moderner Zahnmedizin.“
  • „Qualifiziertes Mitglied“ in der GZM, Internationale Gesellschaft für ganzheitliche Zahn-Medizin e.V.
  • 2000 – 2005 geschäftsführender Gesellschafter der Firma ZACK („Zahnarzt Coaching und Konzepte“)
  • verheiratet, 6 Kinder.

Tätigkeitsschwerpunkte: Diagnose und Therapie von Rehabilitationsfällen; Personalführung und -entwicklung.

Beratungs- und Begleitungsprojekte bzw. Schwerpunkte

  • Dres. Laatz und Schiemann (3 Jahre Niederlassungsbegleitung).
  • Dr. Patrick Busch (situative Niederlassungsbegleitung).
  • Dr. Michael Reiss (Mergerberatung und -begleitung).
  • Unzählige Vortäge auf Kongressen und in Arbeitskreisen zur zahnärztlichen Themen; Fachvorträge zur Praxisorganisation und -entwicklung.
  • Personal: Suche, Einstellungsgesräche, Vertraggestaltung, Personalentwicklung, Coaching.
  • Praxis: Praxismodelle, Partnersuche, Mergerberatung, Ausstiegsformen.
  • Behandlungskonzepte und Strategien (z. B. Umgang mit Angst).
  • Gewinnung von Mehrwert durch Nutzung von Labor, Prophylaxe und Assistenten.
  • Einführung von Praxisbesonderheiten (Naturheilkunde, Spezialisten, Kinderzahnärzte, Endo).
  • Praxismarketing: Werbung, Internet, Praxisdesign, Kooperation, Netzwerke.
  • Zielbildungsprozesse / Praxisstrategie / Kommunikation.
  • Entwicklung von Praxiskulturkonzepten.
  • Symbolik und Menschenkunde.